WanderwegDauer der Wanderung etwa 2,5 Stunden – wenig Höhenunterschiede!

Ausgangspunkt der Wanderung mit geringen Höhenunterschieden, die auch noch im Juni gut zu gehen ist, ist der Parkplatz von San Mateo (A).

 

Wir starten in Richtung  Restaurant Can Cires, überqueren die Strasse, lassen das Can Cires rechts von uns liegen und sollten nicht schon auf dem Hinweg einkehren. Der Weg führt uns durch Felder an die Strasse nach Santa Gertrudis (B), der wir allerdings nur ca. 250 m folgen. Ca. 50 m hinter einer Straßenabzweigung rechts biegen wir rechts in einen Fahrweg ein (C), dem wir durch den Campo bis zu einer Finca auf der linken Seite des Weges folgen. Hinter dem Haus biegt ein Weg halblinks ab (D). Der Weg führt leicht bergab (Bild 1) und trifft auf einen Weg, auf dem wir links weiter gehen (F). Dort, wo der Fahrweg eine Kurve nach links macht, halten wir uns rechts (F) und folgen dem Feld auf der linken Seite des Weges bis zu einer kleinen Betonbrücke über einen Graben (G), den wir links abbiegend überqueren. Wir folgen dem Weg, der uns zunächst durch intensiv genutzte Felder führt und dann einen Bogen nach rechts macht, bis zu einer Mauer an der linken Seite des Weges, die eine Einfahrt begrenzt. Direkt hinter der Einfahrt biegen wir links ab (H) und treffen nach 150 m auf eine asphaltierte Strasse, der wir in südlicher Richtung, also nach rechts, folgen. Die Strasse macht einen lang gezogenen Rechtsbogen (Bild 2) und nach ca. 1 km zweigt rechts, zunächst praktisch parallel zur Fahrbahn, der Weg ab (I), der uns ins Es Broll Tal führt. Er ist auch als Mountainbike-Weg 3 markiert. Diesem Zeichen folgen wir, bis uns ein kleiner Weg rechts ab in das eigentliche Tal hinunter führt (K). Den Radweg 3 verlassen wir an dieser Stelle, er geht weiter geradeaus. Das Tal Es Broll ist schon zu maurischer Zeit kultiviert und bewässert worden. Es gehört zu den fruchtbarsten Teilen der Insel. Die Bewässerungssysteme sind in den letzten Jahren restauriert worden, und der Wanderer wird in der Tat von einem Kanalsystem mit einem „rauschenden Bächlein“ überrascht.
Wir steigen ab und müssen über Mauerreste und kleine Einschnitte das Tal queren (Bild 3).
Hier gibt es ausreichend Platz zum Verweilen und Rasten (Bild 4) (L). Talaufwärts sieht man  eine noch in Betrieb befindliche Finca (Bild 5).
Der Rückweg beginnt zunächst in nordöstlicher und dann in nördlicher Richtung, vorbei an einem alten Gemäuer durch den Wald bergauf, bis wir nach wenigen hundert Metern auf eine verwirrende „Viel-Wege-Kreuzung“ treffen (M). Wir gehen rechts – nicht scharf rechts – weiter zunächst durch den Wald, dann öffnet sich links ein Feld, und wir folgen von dort aus konsequent dem Weg am Rand des Waldes (auch Mountainbikeweg 9). Dort, wo sich die Landschaft wieder öffnet, bleiben wir auf dem Weg. Wenig später biegen nicht wieder ab ins Tal (N) sondern gehen geradeaus weiter, entlang einer Mauer auf der rechten und einem Waldstück auf der linken Seite, bis wir den Rundgang am Punkt (D) abschließen. Von dort gehen wir, wie gekommen, zurück in Richtung Parkplatz – doch jetzt ist es sehr zu empfehlen, im Can Cires einzukehren und den elsässischen Flammkuchen als Vorspeise und den Apfelflammkuchen als Nachtisch zu genießen. Dazu mundet auch ein ibizenkischer roter Landwein, der leicht nach Kräutern schmeckt, über die er filtriert wird.

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